Usability
Heute, beim Lesen in der Tageszeitung, ist mir ein Artikel im derStandard aufgefallen, der ein Interview mit einem Windows-Experten wiedergibt. Einer der Leitsätze war irgendwas in die Richtung, “Meine Mutter kommt mit Vista besser zurecht”.
Ganz nett, allerdings gibts trotz aller Beteuerungen ein paar Mankos.
Ein Betriebssystem das objektiv bis auf ein paar brauchbare Features für den User nicht mehr bietet als seine Vorgänger hat nicht die Berechtigung das 4-fache an Hardwareausstattung zu verlangen. Unlängst passiert, ein voll gepachtes Win2k mit 128MB Ram und P2 Prozessor ist ungefähr von der Reaktionszeit der Menüs gleichwertig bis subjektiv schneller als mein auch sehr sauberes und schön gewartetes XP 64bit. Wenn Vista da nochmal einen drauflegt… mir ist es jetzt schon ned schnell genug.
Auch aus aktuellem Anlass, Linux nativ auf Macbook installiert, ca. 1/3 Performance Steigerung im Vergleich zu Mac OS X und mann kann endlich die Maus benutzen(die Mausbeschleunigung unter Mac OS muss mir mal wer erklären bei Zeiten).
Wenn das Linux-Problem(Ubuntu ist da schon richtig gut, perfekt noch lange nicht) der Konfiguration gewisser Zusatzkomponenten noch einfacher wird, so dass man nicht wissen muss wie man einem Ordner mit SU-Rechten neue Rechte gibt(in HEX-Schreibweise). Wenn Win2k den Thumbnail-Preview hätte, kompatibel mit aktuellster Hardware/Software(is ein Auslaufproblem ich weiß) und die Preview-Tools von XP dann hätt ich wahrscheinlich nicht mal ein XP.
Kann irgendwer wieder einmal ein System zum Arbeiten entwerfen und nicht “2600″ neue Funktionen einbauen, so nach dem Motto, “Klasse statt Masse”.
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- Published:
- 13.08.07 / 1am
- Category:
- General










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