
Auf Einladung von Hr. Hadenfeldt (seines Zeichens Sekretär des eingangs erwähnten Marketingclubs) durfte ich gestern den Ergüssen zweier Leader in den Bereichen Touristische Erlebniswelten und Destination Management lauschen.
Vor allem Hr. Dr. Harald R. Raetzsch (CTO Ski Data) führte vor wie sehr sich die Personalisierung von Kundenbetreung eigentlich schon in unser alltägliches Leben eingeschlichen hat. Als Beispiele dienten hier natürlich Kundenprojekte von Ski Data die international zum Einsatz kommen.
Zukünftige Anforderungen im Bereich Marketing sind dezidiert eine soft- und hardwaretechnische Herausforderung. In diesem Zusammenhang liegt das Augenmerk der Entwicklung vor allem auf der Skalierbarkeit von Systemen.
Die moderene Marketinganforderung verlangt individuelles Pricing oder allgemein gesagt, dass Erzeugen von “convenience” wie es Hr. Raetzsch so treffend formuliert hat. Man muss immer mehr Leistung immer intuitiver serviert bekommen und vor allem ohne die Technik wirklich zu sehen. Diese serviceorientierte Struktur muss sich aber auf alle möglichen Bereiche erstrecken, ob Sie mit Smart Phone, PDA, Laptop, Apple oder PC eine Karte bestellen muss egal sein. Einfach, schnell und vor allem nicht technisch.
Dies ist auch der Schluss den Hr. DI Jörg Weisser zieht. Die Menschen wollen nicht lernen, sie wollen trotzdem immer mehr Unterhaltung. Hr. Weisser spricht hier auch von einem neuen Naturbewusstsein und der topografisch optimalsten Variante. Sommer, wie Winter sind beides touristisch interessante Objekte. Momentan wissen wir aber nur wie wir Schnee vermarkten. Der Sommer ist sogar für den Verantwortlichen der Region Saalfelden irgendwie immer noch eine tote Metapher.
Noch ein paar Bilder, auf denen man leider nicht viel sieht, aber etwas fürs Auge muss auch sein.